Beruflicher Hintergrund
Abitur an der Waldorfschule Uhlandshöhe in Stuttgart – der Mutterschule der Waldorfpädagogik. Danach ein kurzer Streifzug durch die Untiefen des deutschen Hochschulwesens, bevor schließlich der Entschluss fiel, den Weg in die Praxis einzuschlagen: die Ausbildung zum Hotelfachmann.
Persönlicher Zugang zur Arbeit
Da meine Familie selbst Hotels betreibt, bin ich gewissermaßen in diese Welt hineingeboren. Auch wenn vonseiten meiner Eltern nie die Erwartung bestand, in die Fußstapfen der Familie zu treten, war für mich früh klar, dass meine Leidenschaft in dieser Branche liegt. Ihr Rat lautete stets augenzwinkernd: „Junge, lern was Gscheids.“
Nach der Ausbildung habe ich noch zwei Zwischenstationen im Allgäu und am Bodensee absolviert, bis ich am Kaiserstrand gelandet bin, wo ich mich endlich wohlfühle.
Bezug zum Unternehmen / zur Region
Die Bodenseeregion fasziniert mich, weil hier drei Länder aufeinandertreffen, meine Heimat Deutschland ganz nah ist und zugleich Berge und Skigebiete direkt vor der Tür liegen – alles vereint in einer Region.
Fun Fact / kleine Eigenheit
Ich reise tatsächlich nie ohne mein eigenes Kopfkissen. Deshalb schmunzle ich manchmal ein wenig, wenn Gäste nach einem zusätzlichen Kissen fragen – denn aus eigener Erfahrung weiß ich: Sein Lieblingskissen mitzunehmen, ist gar nicht so kompliziert.
Lieblingsplatz / Lieblingsmoment im Unternehmen
Mein Lieblingsplatz ist das Foyer der Roten Bar. Besonders dann ist es ein Traum, wenn morgens oder abends die Sonne durch die Fenster fällt und den Raum in warmes Licht taucht.
Motto / Haltung
Mein Motto ist „Liebe, Lust und Leidenschaft“ – liebe deinen Beruf, habe jeden Tag Lust auf deine Aufgaben und erfülle sie mit Leidenschaft.

